Wann:
19. Mai 2019 um 9:00 – 16:00
2019-05-19T09:00:00+02:00
2019-05-19T16:00:00+02:00
Wo:
Fincan Neukölln
Altenbraker Str. 26
12051 Berlin
Preis:
Kostenlos

Teilnehmen können alle im Alter von 16 bis 22 Jahren.
Vorkenntnisse sind nicht nötig!

Wichtig ist, dass du bereit bist, dich mit Offenheit und Toleranz auf das Thema Europa einzulassen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Inhalt des eintägigen Workshops:

Du entwickelst gemeinsam mit anderen jungen Menschen unter Anleitung professioneller Filmemacher*innen ein Kurzvideo zu deiner Europa-Geschichte.

Du erfährst die wichtigsten Infos zur Europawahl am 26. Mai 2019 und beschäftigst dich in der Gruppe mit europapolitischen Fragen, die dich direkt in deinem Alltag betreffen: von Umweltschutz über Ernährung und Datenschutz bis Urheberrecht. Du entwickelst ein Drehbuch, drehst und schneidest einen Handyfilm, teilst ihn in sozialen Medien und regst damit Freunde, Verwandte und viele weitere Menschen an, wählen zu gehen und sich mit Europa auseinanderzusetzen. Zu einem extra Termin werden alle Filme in einer Screening-Night im Café Fincan präsentiert.

Wo und wann:

Der ganztägige Workshop findet im Café Fincan, Altenbraker Str. 26, Berlin-Neukölln zwischen 9 und 16 Uhr statt. Einzelne Teile des Workshops werden im Außenraum im Körnerkiez durchgeführt. Es können bis zu 12 Personen an einem Termin teilnehmen.

Anmeldung:

Bei Interesse an einer Teilnahme und Fragen melde dich unter:
europawahl[at]fincan.eu
Verbindliche Anmeldungen sind bis fünf Tage vor jedem Workshop möglich.

Wir freuen uns auf dich!


Du hast an diesem Termin keine Zeit? Es gibt folgende weitere Termine, an denen dieser Workshop stattfindet:

– Sonntag, 5.5., 9-16 Uhr
– Sonntag, 12.5., 9-16 Uhr
– Sonntag, 19.5., 9-16 Uhr

Für Gruppen sind alternative Termine, z.B. unter der Woche, nach Absprache möglich.


Alle Informationen zu diesem Projekt findest du unter filmyoureurope.fincan.eu


Das Projekt ist eine Initiative des Mainzelmenschen e.V. / Café Fincan. Es findet unabhängig von Parteien statt und wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa des Landes Berlin.